Der Räuber Hotzenplotz

 

Groß und Klein kennt die Geschichte vom Räuber Hotzenplotz, dem Kasperl, dem Seppel und der Großmutter. An Großmutters Geburtstag schenken der Kasperl und der Seppel ihr eine neue Kaffemühle, die nicht nur Kaffee mahlen kann, sondern auch noch ihre Lieblingsmelodie dazu spielt: "Alles neu macht der Mai ...".

Doch der böse, starke Räuber Hotzenplotz raubt der Großmutter die Kaffemühle und Kasperl und Seppel machen sich auf den Weg, den Räuber zu fangen, um die Kaffeemühle zurückzuholen. Doch der Räuber Hotzenplotz ist groß und kräftig und so fängt er die beiden, als sie ihm auflauern wollen. Den Seppel behält der Räuber zum Arbeiten bei sich in der Höhle, wo er Holz hacken, Stiefel putzen und alles sauber machen soll, und den Kasperl verkauft er an den bösen Zauberer Petrosilius Zwackelmann.

Im Zauberschloß soll der Kasperl dem Zauberer eine Unmenge an Kartoffeln schälen, weil der so gerne Bratkartoffeln zum Abendessen ißt. Außerdem muß er auch noch die Küche blank putzen, die Kräuterbeete umstechen und Holz sägen. Aber der Kasperl arbeitet nicht gerne, und als der Zauberer das Schloß verläßt, um nach Buxtehude zu reisen, macht der Kasperl einen Erkundungsgang.

Dabei trifft er die Fee Amaryllis, die der Zauberer in eine Unke verwandelt hat, und er findet einen Zauberspiegel, in dem er sehen kann, wie der arme Seppel in der Höhle des Räuber Hotzenplotz arbeiten muß ...

Wie es dem Kasperl mit Hilfe der Fee und des Spiegels gelingt, den Seppel zu befreien und den Räuber Hotzenplotz einzufangen, wie sie den Schutzmann Dimpfelmoser mit ihrem Gefangenen überraschen und der Großmutter eine Freude machen und wie die beiden dabei spannende und unvergessliche Abenteuer erleben, zeigt die Truppe des Schau-Spiel-Studios Oberberg unter der bewährten Regie von Raimund Binder in einer bunten, lustigen und spannenden Inszenierung.

 

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