Kabale und Liebe

 

Ein bürgerliches Trauerspiel in fünf Aufzügen von Friedrich Schiller

 

Schiller wandte sich mit Kabale und Liebe gegen den Absolutismus und die strenge Trennung der Stände, die eine Verbindung zwischen Adel und Bürgertum vereitelte. Unter diesen Aspekten erscheint das Stück historisch. Dennoch büßt es nicht an Triebkraft ein, indem es einen Protagonisten zeigt, der nicht nur aus verraten geglaubter Liebe und Eifersucht, sondern auch aus Ekel vor einer korrupten Welt zum Mörder seiner Geliebten und zum Selbstmörder wird.

 

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