Die acht Frauen

Eine abgelegene Villa am Rande eines kleinen französischenStädtchens. Weihnachten steht vor der Tür. Eine wohlhabende Familie kommt zusammen, um das Fest zu feiern. Sieben Frauen, die achte erscheint unerwartet, nachdem der Hausherr tot aufgefunden wird.Grausam ermordet, ein Messer steckt in seinem Rücken. Tot ist auch das Telefon. Handys haben keinen Empfang. Die Kabel des Autos sind durchtrennt. Das Gartentor kann nicht mehr geöffnet werden. Der Schnee liegt meterhoch. Eine geschlossene Gesellschaft – von der Außenwelt abgeschnitten. Panik kommt auf. Der Mörder muss noch im Hause sein. Dazu Misstrauen, Verdächtigungen. Denn eines wird schnell klar: In diesem Fall muss der Mörder eine Mörderin sein! Keine der Damen hat ein Alibi, alle haben ein Motiv, jede ein Geheimnis, jede verstrickt sich im Lauf der aberwitzigen Geschichte mehr und mehr in einem Netz aus Lügen und Heimlichkeiten. Acht Frauen mit ihren aufgestauten  Leidenschaften, Lebensträumen, Frustrationen und Verletzungen prallen auf- und gegeneinander. Dämme brechen, Innerstes kehrt sich nach außen, Masken fallen. Ob die Ehefrau, die beiden Töchter, Schwester, Schwiegermutter, Schwägerin, Köchin oder Kammerzofe – jetzt, wo Marcel nicht mehr da ist, kommt alles raus und zur Sprache.
Und am Schluss überrascht diese hinreißende Melange aus Kriminalstück, Komödie und Psychodrama das Publikum noch mit einer unerwarteten Wendung.

 

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